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    <title>Heute ist ein trauriger Tag</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1558007/#2267520</link>
    <description>Liebe Tina,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun hab ich neulich erst einen Kommentar geschrieben zu Deinem ernsten Anliegen - und muss gleich heute noch einen schreiben, denn ich bin jetzt auch ein bisschen ernst. Denn nicht nur, dass nachher Deutschland gegen Argentinien bolzen muss, was ja eine Sache von geradezu vaterländischer Dimension ist (&quot;mutterländisch&quot; wäre in diesem Zusammenhang etwas zu hoch gegriffen), sondern vor allem, weil ich eben gelesen habe, dass Robert Gernhardt gestorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wirklich traurig! Das war ein guter Mann, wenn er auch nicht immer in allem so ganz den Ernst gesehen hat, den andere in allem sahen. Er hatte da einen kleinen, sehr lustigen Abstand zu den Dingen, der das Leben aber erst wirklich ernst und tief und schön macht. Und nach kurzer Suche fand ich auch gleich einen Text, der in das Thema, das Du hier angeschnitten hast, eine entspannende Note hineinbringt und mir sagt: bei allem BekennerInnenmut geht es doch letztlich darum, dass man irgendwo einen findet mit schönen Haaren zum wuscheln und dass es um den Menschen geht, der sich wohlfühlen soll, und dass mit der ganzen Drangsalierung und Rechthaberei und dem ganzen &quot;Dein Kopftuch gefällt mir nicht&quot; und &quot;Dein Kreuz gefährdet den Schulfrieden&quot; auch mal Schluss sein muss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber lassen wir den verstorbenen Meister selbst reden und lachen wir und freuen uns, dass heute jedenfalls die Sonne ordentlich scheint!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom lieben Gott, der über die Erde wandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begab sich einmal, als der liebe Gott über die Erde wandelte, daß es dunkel wurde und er am Hause des reichen Mannes anklopfte und um ein Nachtlager bat.&lt;br /&gt;
Doch der reiche Mann erkannte nicht, wer da vor ihm stand, und antworte so: &quot;Tritt herein, unbekannter Fremder, das ist wohlgetan, daß du bei mir anklopfst. Gleich werde ich das schönste Bett im ganzen Hause herrichten lassen, darf ich dich in der Zwischenzeit mit feinem Backwerk und köstlichen Weinen bewirten?&quot;&lt;br /&gt;
Da gab sich der liebe Gott zu erkennen und sprach erfreut: &quot;Dein Angebot ist sehr freundlich, reicher Mann. Die letzten Male, da ich über die Erde wandelte, mußte ich nämlich immer beim armen Mann absteigen. Und da hat es mir, ehrlich gestanden, gar nicht gefallen, bei dem war alles - unter uns gesagt - doch erschrckend ärmlich&quot;.&lt;br /&gt;
Nach diesen Worten aber schmausten und tranken die beiden nach Herzenslust, und es wurde noch ein richtig netter Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne grüßt Dich &lt;br /&gt;
guitar-hero</description>
    <dc:creator>guitar-hero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 guitar-hero</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-30T11:41:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1558007/#2254474">
    <title>Neue Entwicklungen zum Thema?</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1558007/#2254474</link>
    <description>Liebe Tina,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Presseberichten des epd vom 16. Juni 06 gibt es da vielleicht eine neue (?) Haltung der Kirchenleitung zum Thema. Dort heißt es unter anderem:&lt;br /&gt;
&quot;In ihrer jüngsten Sitzung hat die Kirchenleitung der Nordelbischen Evange-lisch-Lutherischen Kirche zu dem vom Ministerium für Bildung und Frauen vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung des Schulwesens in SchleswigHolstein Stellung genommen.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Ein weiterer Aspekt der Stellungnahme zum Gesetzentwurf betrifft das Kopftuch im Unterricht sowie das generelle Problem der weltanschaulichen Neutralität als Distanz oder Offenheit. Dabei gab die Kirchenleitung zu bedenken, dass eine Analyse der bisher vorliegenden Rechtsprechung und Fachliteratur zum Thema Kopftuch ergeben hat, dass auch auf der Grundlage gesetzlicher Regelungen eine Differenzierung zwischen den Religionsgemeinschaften im Hinblick auf das Gebot der Neutralitäts-pflicht unzulässig ist. Dies bedeute konkret, dass bezüglich des Gebotes, auch im äußeren Erscheinungsbild religiöse Neutralität zu wahren, eine Differenzierung zwischen dem für den Islam bedeutsamen Kopftuch und religiösen Symbolen anderer Religionsgemeinschaften  und damit auch der christlichen Kirchen  kaum möglich erscheint. Damit machte die Kirchenleitung deutlich, dass die Bekleidung der Lehrkräfte mit religiösem Hintergrund für sie keine Grundsatzfrage ist: wenn an einer Schule dadurch der Schulfriede gestört werde, müsse der jeweilige Einzelfall schulintern geregelt werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt das wohl nun konkret? Selten so gewundene Sätze in einer Pressemeldung gehört! Ich würde denken: trag das Kreuz, wenn Du damit nicht den Schulfrieden störst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte differenzieren: das Kreuz ist eindeutig ein religiöses Symbol, denn es verweist auf Tod und Auferstehung Jesu und damit auf den Kern des christlichen Glaubens. Aber das Kopftuch? Hat das nicht eher was mit einem partiellen ästhetischen Wegsperren von Frauen zu tun? Sicher: manche Frauen haben aber auch schöne Haare, kann man nicht anders sagen! Und hat nicht schon Salomo, bekanntlich ein echter Frauenfachmann (Königin von Saba!) gesagt &quot;Ein König liegt in deinen Haaren gefangen!&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich finde: das Kopftuch-Gebot hat eigentlich nichts mit einem religiösem Bekenntnis zu tun, es sei denn, weibliche Haare würden grundsätzlich als Gefährdung religiösen Lebens und Gotteslästerung verstanden werden. Das aber ist doch wohl absurd. Manchmal ist das Kopftuch eher allgemeines Brauchtum, das mehr unverstanden mitgeschleppt wird (wie das weiße Kleid bei Hochzeiten: die Frauen sind bei der kirchlichen Trauung auch nicht immer &quot;unbefleckt&quot;, d.h. jungfräulich - trotzdem tragen das Frauen immer noch gern), oder aber das Kopftuch ist wirklich ein Unterdrückungszeichen, das sagt, dass Frauen durch ihr bloßes Dasein allein schon ein so starkes Verführungspotential haben, dass man sie als Mann nur verdeckt ertragen kann.  - Damit würde das Kopftuch dann aber einem Männer- und Frauenbild entsprechen, das ich ziemlich unerträglich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, was meinst Du dazu? Oder versteh ich den Sinn und Unsinn des Kopftuches ganz falsch? Vielleicht reden wir mal drüber - in Flensburg gibts doch schöne Lokale, erzählt man sich ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein&lt;br /&gt;
Guitar-Hero</description>
    <dc:creator>guitar-hero</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 guitar-hero</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-28T10:32:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1558007/#1837815">
    <title>Hallo Christina,</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1558007/#1837815</link>
    <description>irgendwie finde ich deine eMail-Adresse nicht. Daher versuche ich es jetzt auf diesem Wege. &lt;br /&gt;
Ich hoffe, du hattest mit deiner Familie schöne Ostertage. Wir haben das lange Wochenende richtig schön genossen...&lt;br /&gt;
Wie geht es dir und wie war dein Start ins neue Semester? Ich werde immer donnerstags und freitags an der Uni sein. Vielleicht laufen wir uns ja mal über den Weg und können einen Kaffee zusammen trinken. Wirst du eigentlich bei Schmid wieder ein Seminar belegen? Frage nur schon mal an wegen der Weblogs...:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Martina</description>
    <dc:creator>ladewigm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ladewigm</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-17T20:19:41Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1558007/#1570414">
    <title>Recht hast du..</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1558007/#1570414</link>
    <description>Wow, was für ein Beitrag. Ich geb dir Recht und stelle einmal mehr fest, dass einige Etnwicklungen in Deutschland und weltweit mir momentan regelrechte Angst einjagen. Manchmal frage ich mich wirklich, was auf uns wohl zukommt. Die einen zünden Botschaften an um ihren Glauben zu verteidigen, die anderen verstecken verschämt ihre religiösen Symbole...&lt;br /&gt;
Gyde</description>
    <dc:creator>bellaitalia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 bellaitalia</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-14T20:27:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1528156/#1565074">
    <title>Körpersprache ist äußerst wichtig...</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1528156/#1565074</link>
    <description>Hallo Christina,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etwas Ähnliches habe ich auch schon in einem meiner Praktika erlebt. Und ich glaube, dass die Körpersprache sehr viel ausmacht beim Unterrichten. Auch Schmid hat uns ja bereits darauf hingewiesen. Die Frage ist nur, wie man seine Körpersprache beeinflussen kann? Ein Lehrender, der jahrelange Erfahrung hat und sich seiner Sache wirklich sicher ist, hat ein ganz anderes Auftreten als ein junger Lehrender mit noch geringer Unterrichtserfahrung. Das Ganze hat darüber hinaus aber auch ganz viel mit Kompetenz zu tun. Ich glaube, dass Schmid in seinem Seminar das auch angesprochen hat. Je sicherer ich mir mit meinem Unterricht bin und dem, was ich den Schülern beibringen will, desto sicherer trete ich auf. Und das merken die Schüler sofort. Verunsicherung beim Unterrichten habe ich auch schon kennengelernt - vor allem beim FSP, wo ich die Klassen vorhermeist gar nicht  kannte und dann auch noch zig Zuschauer (Klassenlehrer, Dozent, Kommilitonen) dabeisaßen. Ich habe mich im Hinblick auf die Zuschauer auf jeden Fall anders verhalten, als ich es ohne getan hätte. Wie verhält sich ein Lehrender unter Beobachtung? Auf jeden Fall gehe ich als Lehrkraft selbstbewusst in eine Klasse, wenn ich von meiner Unterrichtsidee überzeugt bin. Natürlich muss man auch ein wenig von sich überzeugt sein....:)&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Martina</description>
    <dc:creator>ladewigm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ladewigm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-13T21:59:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1558008/">
    <title>Keine religiösen Symbole in der schule mehr erlaubt!?</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1558008/</link>
    <description>Das Kultusministerium in Kiel akzeptiert , laut einer Zeitungsmeldung vom 9. 2 06 SH-Zeitung,&lt;br /&gt;
keine religiösen Symbole in der Schule! Davon sind sowohl das muslimische Kopftuch als aber auch das christliche Kreuz betroffen. Nur im Religionsunterricht darf die Lehrkraft ein Kreuz tragen, ansonsten hat sie es abzunehmen.!! Ihr lest richtig!! Dieses ist keine Satire und die Aussage bezieht sich auch nicht auf ein muslimisch geprägtes Land. Nein! Unser Staat verleugnet unsere christliche Verwurzelung und gibt sich der a-religiösen Fraktion hin. Natürlich unterliegt eine Lehrkraft dem Mäßigungsgebot, d.h. sie darf ihre private Meinung nicht propagandistisch in der Schule weiter verbreiten, doch ich denke zwischen dem Tragen eines Kreuzes und dem überschreiten des Gebotes der Mäßigung liegen doch Welten. Das Kreuz bedeutet für den Christen, dass er sich zu Jesus christus bekennt, dass er in seiner Nachfolge und in der Hoffnung auf die Auferstehung lebt. Wer das Kreuz als Zeichen seines Glaubens trägt, tut das oft auch im Gefühl, sich Gottes Segen und Begleitung gewahr zu sein. Das Kreuz zu tragen zeigt meine religiöse Richtung an. Es ist die Religion, die unser aller europäisches Sein, unsere Gesellschaften und Lebensformen, Werte, Normen. entscheidend geprägt hat. Ob nun immer zum Vorteil, sei mal dahingestellt. Doch aus und in diesen Wurzeln leben wir und es ist in unserer heutigen Zeit wirklich schon schwer genug dieses Bewusstsein aufrechtzuerhalten und das Positive daran zu transportieren. Nun allerdings entzieht der Staat seinen Staatsdienern dazu auch noch die Rückendeckung. Glaubenserfahrungen, die ich transportieren soll und will! durch meine begeister(t)nde Person  dürfen nur im Religionsunterricht mit dem christlichen Symbol verbunden werden. Was muss das für einen Eindruck auf meine Schüler machen? Im Deutschunterricht nimmt sie ihr Kreuz ab, in Religion hängt sie es wieder um!?  Das wirkt uneindeutig, unentschieden, ja, sogar der Verdacht der Beliebigkeit könnte entstehen nach dem Motto: Man nimmt sich das Kreuz wenn es denn grad mal gebraucht wird, wenn es mir einen christlichen Anstrich verleihen soll..! Ich ärgere mich über diese unglaubliche Entwicklung in Deutschland und  Europa. Nicht nur, weil mir unsere christliche Religion am Herzen liegt, sondern auch weil die, die diese Religion vertreten, nämlich wir Christen uns dagegen kaum zur Wehr setzen. Anscheinend können wir nicht überzeugen, bilden eine zu schwache Lobby!!?? Und dann lese ich in dem oben genannten Artikel auch noch, dass  unser Sprengelbischof Knuth  leichtes Unbehagen empfindet sein Kreuz in der Schule nicht mehr tragen zu dürfen. Ich  empfinde Magenschmerzen! Protestantischer Geist im christlichen Glauben ist  ein Geist, der viel Freiheit bietet, der Menschen viele Wege öffnet ihren Weg zu Gott zu finden! Schlimm wird es nur, wenn wir diese Freiheit im Glauben mit Gleichgültigkeit verwechseln oder dieser erliegen. Protestant sein heißt von daher eben auch sich für das Kreuz einzusetzen und stark zu machen und es eben nicht! verschämt vor der Deutschstunde abzunehmen!!</description>
    <dc:creator>dajaan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dajaan</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-12T14:05:58Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1558007/">
    <title>Keine religiösen Symbole in der schule mehr erlaubt!?</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1558007/</link>
    <description>Das Kultusministerium in Kiel akzeptiert , laut einer Zeitungsmeldung vom 9. 2 06 SH-Zeitung,&lt;br /&gt;
keine religiösen Symbole in der Schule! Davon sind sowohl das muslimische Kopftuch als aber auch das christliche Kreuz betroffen. Nur im Religionsunterricht darf die Lehrkraft ein Kreuz tragen, ansonsten hat sie es abzunehmen.!! Ihr lest richtig!! Dieses ist keine Satire und die Aussage bezieht sich auch nicht auf ein muslimisch geprägtes Land. Nein! Unser Staat verleugnet unsere christliche Verwurzelung und gibt sich der a-religiösen Fraktion hin. Natürlich unterliegt eine Lehrkraft dem Mäßigungsgebot, d.h. sie darf ihre private Meinung nicht propagandistisch in der Schule weiter verbreiten, doch ich denke zwischen dem Tragen eines Kreuzes und dem überschreiten des Gebotes der Mäßigung liegen doch Welten. Das Kreuz bedeutet für den Christen ein sich zu Gott bekennen, ihm folgen und in der Hoffnung auf Auferstehung zu leben.. Das Kreuz zu tragen zeigt meine religiöse Richtung an. Es ist die Religion, die unser aller europäisches Sein, unsere Gesellschaften und Lebensformen, Werte, Normen. entscheidend geprägt hat. Ob nun immer zum Vorteil, sei mal dahingestellt. Doch aus und in diesen Wurzeln leben wir und es ist in unserer heutigen Zeit wirklich schon schwer genug dieses Bewusstsein aufrechtzuerhalten und das Positive daran zu transportieren. Nun allerdings entzieht der Staat seinen Staatsdienern dazu auch noch die Rückendeckung. Glaubenserfahrungen, die ich transportieren soll und will! durch meine begeister(t)nde Person  dürfen nur im Religionsunterricht mit dem christlichen Symbol verbunden werden. Was muss das für einen Eindruck auf meine Schüler machen? Im Deutschunterricht nimmt sie ihr Kreuz ab, in Religion hängt sie es wieder um!?  Das wirkt uneindeutig, unentschieden, ja, sogar der Verdacht der Beliebigkeit könnte entstehen nach dem Motto: Man nimmt sich das Kreuz wenn es denn grad mal gebraucht wird, wenn es mir einen christlichen Anstrich verleihen soll..! Ich ärgere mich über diese unglaubliche Entwicklung in Deutschland und  Europa. Nicht nur, weil mir unsere christliche Religion am Herzen liegt, sondern auch weil die, die diese Religion vertreten, nämlich wir Christen uns dagegen kaum zur Wehr setzen. Anscheinend können wir nicht überzeugen, bilden eine zu schwache Lobby!!?? Und dann lese ich in dem oben genannten Artikel auch noch, dass  unser Sprengelbischof Knuth  leichtes Unbehagen empfindet sein Kreuz in der Schule nicht mehr tragen zu dürfen. Ich  empfinde Magenschmerzen! Protestantischer Geist im christlichen Glauben ist  ein Geist, der viel Freiheit bietet, der Menschen viele Wege öffnet ihren Weg zu Gott zu finden! Schlimm wird es nur, wenn wir diese Freiheit im Glauben mit Gleichgültigkeit verwechseln oder dieser erliegen. Protestant sein heißt von daher eben auch sich für das Kreuz einzusetzen und stark zu machen und es eben nicht! verschämt vor der Deutschstunde abzunehmen!!</description>
    <dc:creator>dajaan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dajaan</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-12T14:05:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1557954/">
    <title>Zusammenfassung der Sitzung 8.2.06 Lehrer soll wenig vorgeben</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1557954/</link>
    <description> Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, um so erfolgreicher ist er! sagte schon Sokrates. &lt;br /&gt;
Alle reformpädagogisch Bemühten haben versucht, um diesen Satz herum zu schreiben.&lt;br /&gt;
Er drückt  das erfolgreichste Prinzip der Pädagogik aus.&lt;br /&gt;
Doch leider läuft unsere Lehrerausbildung diesem Grundsatz entgegen. Der Erwachsenen soll im Unterrichtsentwurf zu Haus überlegen, was er mit den Schülern machen will, welche Ergebnisse er wie bekommen kann. Es gelingt uns Erwachsenen nur schwer oder gar nicht kindgerecht zu vermitteln. Wer unterrichtet informiert. Informieren impliziert Prägung. Werden nun falsche Informationen (durch den Lehrer) gegeben kommt es zu fatalen Prägungsfehlern im Gehirn des Schülers. Information müssen so gegeben werden, das der Schüler selbst aktiv wahrnehmen, betrachten, beobachten, begreifen kann.  Und dann muss das Gehirn vergleichen, unterscheiden und Gegensätze erkennen. Das Gehirn muss die Möglichkeit bekommen etwas Neues aus den Infos zu machen, erst dann wird das Gehirn wirklich erreicht. Das Gehirn muss sozusagen mit den Infos spielen können. &lt;br /&gt;
Deshalb  soll die Info  nicht  gehört, sondern selbst gemacht, erlebt werden. Da eine Darstellung meist nicht fehlerfrei ist soll der Lehrer selbst wenig sagen, erklären, bzw. soll er wenig vorgeben.&lt;br /&gt;
Das alles hört sich gut an, doch frage ich mich grad folgendes. Gebe ich den Schülern z.B. Material, welches sie sich erarbeiten sollen, indem sie die darin angegebenen Versuche durchführen sollen, wirke ich als Lehrer ja kaum ein. Nun kann es doch aber trotzdem zu einer falschen Prägung im Gehirn kommen. Mag einfach nicht genau gelesen worden sein und der Versuch bringt ganz andere Ergebnisse. Also denke ich, falsche Prägungen werden nicht nur durch Erwachsene möglich, sondern finden doch auch statt, wenn Schüler sich eigenständig etwas erarbeiten. Ist es nicht so, dass ich als Lehrer durch Gespräch feststellen kann, wo die Gefahr einer  Falschprägung im Gehirn grad liegt und versuchen sollte diese umzuprägen?? Was meint ihr???</description>
    <dc:creator>dajaan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dajaan</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-12T13:53:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1528156/">
    <title>Eindrücke des FSP: Was Körpersprache alles vermag....</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1528156/</link>
    <description>Eindrücke des FSP, erstellt am 7.2.2006&lt;br /&gt;
Körpersprache, was vermag sie?&lt;br /&gt;
So, nun hat uns die Uni wieder und ich hatte Zeit meine Eindrücke vom FSP zu verarbeiten. Es war erst einmal eine wirklich gute Zeit. Ich habe mich wieder einmal sehr wohl in der Schule gefühlt. Nun kenne ich Schule, Lehrer und Schüler schon gut durch vielerlei Berührungspunkte, so dass es fast ein Heimatgefühl in mir auslöste.&lt;br /&gt;
Manch gute Stunde habe ich gesehen, aber eben auch manch schlechte.&lt;br /&gt;
Interessant war folgendes. Ich machte eine Hospitation im Fach Religion bei der 7. Hauptschulklasse. Diese Klasse ist mit 28 SchülerInnen sehr groß und gilt auch als schwer zu unterrichten. Unterrichtsstörungen, Arbeitsverweigerung, unaufgefordertes Raumverlassen etc. sind hier an der Tagesordnung. So also auch während meiner Hospitation. Die Lehrkraft versuchte wieder und wieder die Störenden zu ermahnen, Strafen wurden angedroht, jedoch ohne wirklichen Erfolg. Hierbei fiel mir auf, dass die Lehrkraft selbst durch ihre Körperhaltung wenig Engagement rüberbrachte. Ihr etwas schlürfender Gang (30!Jahre alt), die hängenden Schultern , aber auch die allgemeine schlaffe Körperhaltung machten nicht den Anschein großen Eigeninteresses. Hinzu kam die Mimik, die ein deutliches genervt sein ausdrückte. Sprechpausen waren so lang, dass die Schüler die Zwischenräume für unqualifizierte Zwischenrufe nutzten.  Die Stoffvermittlung misslang, da viele Schüler den Arbeitsbogen, der zu bearbeiten war, nicht bearbeiteten..Für mich als Zuschauer eine wunderbare Stunde!!&lt;br /&gt;
Grad wenn eine Stunde nicht gelingt fragt man sich ja, woran es lag.&lt;br /&gt;
Zwei Stunden später ging ich, nun mit der Klassenlehrerin, in eben diese Klasse. Ich hatte darum gebeten, da ich gespannt war, ob ich ähnliches erleben würde oder ob die Klasse sich bei einer anderen Lehrkraft anders verhält. Die Klassenlehrerin Frau S. fiel mir schon im Lehrerzimmer durch ihre aufrechte Körperhaltung, klaren Blick, klare Sprache auf. Sie wirkte sehr sortiert und aufgeräumt. Sie schien mir kompetent. Ein Eindruck, mehr nicht !?&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass dieser Eindruck nicht getäuscht hatte und das ihre Ausstrahlung auch Eindruck auf die Schüler machte. Diese Klasse war nun wie verwandelt. Die Schüler arbeiteten konzentriert mit, brachten gute Beiträge und verhielten sich völlig normal. Was machte Frau S. anders? Ehrlich gesagt bin ich noch nicht komplett dahinter gekommen und ich werde in den kommenden Wochen immer wieder mal in die Klasse gehen, um zu verstehen was hier anders läuft. Aber ich bin mir sicher, dass ein Teil der Erklärung in der körpersprachlichen Vermittlung liegt. Man sah Frau S. an, dass sie etwas vermitteln wollte, es war ihr nicht egal! Sie hat ihre Mimik voll im Griff. Ihr Gesicht ist im Grunde freundlich, man ahnt, dass sie wohl nett ist, aber sie zeigt nicht zuviel Emotionen. Dabei ist sie in ihren Forderungen und Strafen sehr konsequent. Die Schüler jedenfalls scheinen ihr zu vertrauen und ihr auch etwas zuzutrauen. Na, ich werde weiter in diese Klasse gehen, das ist wirklich spannend. Sicher liegt es nicht nur an unserer Körpersprache, aber diese Form der Kommunikation sollten wir nicht zu gering schätzen und uns darüber schlau machen!!</description>
    <dc:creator>dajaan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dajaan</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T17:50:40Z</dc:date>
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    <title>Endspurt...</title>
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    <description>Hi Tina, nun haben wir sie also fest im Griff, die letzten Tage des Semesters!&lt;br /&gt;
Ich hoffe deine Klausur ist gut gelaufen?!&lt;br /&gt;
Ich hoffe, Herr Schmid ist morgen wieder gesund damit wir wenigstens noch einmal in den Genuss seiner interessanten Ausführungen kommen.&lt;br /&gt;
Bis morgen dann, viele Grüsse von Gyde</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 bellaitalia</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T16:14:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1367990/#1472460">
    <title>Danke fürs Feedback</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1367990/#1472460</link>
    <description>Lieber Herr Sappert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke für Ihre Antwort. Mich hat sehr beeindruckt, dass Sie so ausführlich und ehrlich auf einen Weblog-Eintrag Antwort gegeben haben. &lt;br /&gt;
Eine Ergänzung zum Thema Bezahlungssystem für Dozenten: Es würde ja schon ausreichen, wenn Studenten die Seminare der Dozenten am Ende eines Semesters beurteilen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin sicherlich nicht die Erste und Einzige, die das aktuelle Lehrerstudium grundsätzlich in Frage stellt. Ich wundere mich schon sehr über die, meiner Meinung nach, geringen Anforderungen an ein Lehrerstudium. Wenn ich sehe, was z.B. Studierende der Wirtschaftswissenschaften an Praktika vor allem aus dem Ausland vorzuweisen haben und die Lehramtsstudenten in Flensburg kaum über ihren Tellerrand schauen müssen. Die meisten Studenten kommen direkt aus der Schule, absolvieren das Studium dann noch nach den von Ihnen beschriebenen Auswahlkriterien und gehen dann wieder an die Schule  jetzt als Lehrkraft. Auf das, was sie dort erwartet, werden sie im Studium kaum vorbereitet. Jetzt müssen sie täglich unterrichten, selbst kreativ sein, Verantwortung übernehmen und mit Problemfällen klar kommen. Hinzu kommt, wer an Hauptschulen unterrichtet, muss erst einmal lernen, sich in die Schüler und ihr soziales Umfeld hineinzuversetzen und zu verstehen. Wozu benötige ich nun eigentlich mein Fachwissen, dass ich im Studium lernen musste? wird sich so manche junge Lehrkraft fragen. Wozu brauche ich z.B. meine linguistischen Kenntnisse, wenn ich nun nicht weiß, was ich den Schülern wie beibringen soll? Ich finde, es ist eine enorme Verantwortung, die auf die Studenten in ihrem zukünftigen Beruf zukommt und ich glaube, dass den wenigsten diese Verantwortung bewusst ist. Kein Wunder also, dass so viele Lehrer in den Vorruhestand gehen oder im Laufe der Zeit ihrer Arbeit überdrüssig bzw. müde werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir sollten uns nicht ab und zu etwas Luxus gönnen. Wieso nicht ein Auslandssemester in Finnland oder Schweden? Mal sehen, wie es in den bildungspolitischen Vorbildländern so läuft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martina Ladewig</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ladewigm</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T21:31:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1414081/#1472251">
    <title>Hübsches Foto</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1414081/#1472251</link>
    <description>Hallo Christina,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jetzt hast du ja auch ein Foto in deinem Weblog. Hübsch! Gefällt mir gut!  Was macht dein Praktikum? Hier nochmal für alle Fälle meine Weblog-Adresse: &lt;a href=&quot;http://ladewig.twoday.net&quot;&gt;http://ladewig.twoday.net&lt;/a&gt;. Weißt du eigentlich, wie wir in diesem Seminar unseren Schein bekommen? Wir haben ja nur noch zwei Veranstaltungen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martina&lt;br /&gt;
(ladewigm@web.de)</description>
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    <dc:date>2006-01-26T20:46:34Z</dc:date>
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    <title>Fleissig</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1414081/#1472160</link>
    <description>Hi Tina,&lt;br /&gt;
du bist ja enorm fleissig zur Zeit!!! Oder habe ich dich so sehr geschockt als ich sagte du müsstest deinen Weblog noch verlängern......?&lt;br /&gt;
Mein FSP hat mich geschafft, ich kann dir heute wenig konstruktive Kritik liefern. Beim nächsten Mal bestimmt.&lt;br /&gt;
Liebe Grüsse von Gyde</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 bellaitalia</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T20:22:05Z</dc:date>
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    <title>Schülerorientierter Unterricht</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1414081/</link>
    <description>Vortrag einer Examsarbeit über &quot; Erfolgreiches Lernen am PC . Es wurde die Examsarbeit vorgestellt, in der ein PC. Kurs für die 4. Grundschulklasse, bzw. 5./6. Hauptschulklasse entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
Als Vorausetzung bedarf es einen gut ausgestatteten PC.Raum an der Schule und ein Lehrerteam, das für Fragen und Hilfen der Schüler zu Verfügung stehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Inhalte gilt es schrittweise zu vermitteln:&lt;br /&gt;
Regeln:- Regeln für das Verhalten am Rechner und im PC-Raum im Allgemeinen und in besonderen Situationen müssen aufgestellt werden.&lt;br /&gt;
Vermittlung grundlegender Begriffe allgemeiner Natur, Hardware, Software müssen eingeführt und gelernt werden, um in einer Fachsprache kommunizieren zu können.&lt;br /&gt;
Daran schließt sich die praktische Arbeit am PC an: starten und herunterfahren des PC, Mausübungen, Tastatur erkundenAls nächster Schritt wird die Benutzeroberfläche kennen zulernen sein. Dabei stehen die unterschiedlichen windows-Anwendungen im Vordergrund. So das Graphikprogramm, Textverarbeitung, die Erstellung eines Stundenplans , um auch den praktischen Bezug zu liefern. Wichtig ist auch die Benutzung des Internets mit dem Erkennen von Chancen und gefahren dieser technischen Errungenschaft.  Digitale Fotos erstellen und bearbeiten zu können macht nicht nur Spaß, sondern ist in der Benutzerpraxis eben auch notwendig. Und der power-point, als neue Darstellungsebene wird  kennen gelernt und benutzt werden.&lt;br /&gt;
Ziel des PC  Kurses ist darin zu sehen, Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC und des Internets zu vermitteln.&lt;br /&gt;
Die Schüler erwerben damit eine Sach- und Mediekompetenz, aber auch Methodenkompetenz.&lt;br /&gt;
Wichtig sind natürlich, dass neue Begriffe eingeführt , veranschaulicht und benutz werden. Schüler erlangen so eine neue Fachsprachenkompetenz.&lt;br /&gt;
Arbeitsbögen mit detaillierten Arbeitsschritten werden sicher notwendig sein, um den Schülern das Erreichen von Arbeitsaufträgen zu ermöglichen. &lt;br /&gt;
Als Tipp für weitere Infos gucke man mal in www.kindersache.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand den vorgestellten PC  Kurs soweit schlüssig und sinnvoll und hätte Lust so ein Projekt zusammen mit anderen Lehrkräften anzugehen. Ich denke, dass der PC uns in der Schule in vielen Fächern in unserer Lehrtätigkeit helfen kann und sowieso, notwendigerweise, erlernt werden muss. Gute Idee damit in der Grundschule zu beginnen. Schüler, die bis dahin noch nicht die Möglichkeit des PC;s kennen gelernt zu haben, erhalten einen Einstieg  und Zugang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Interessanten Vortrag erhielten wir die Möglichkeit der Entspannung in unserem Lied: Das Auto von Lucio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die negativen Auswirkungen vom Lehrerorientierten = Frontalunterricht wurden uns in der Folge der Hyperaktivität, LRS, Dyskallkulievor Augen geführt. Gehirn lernt nichts, wenn die Hand nicht selbst etwas tun kann.&lt;br /&gt;
Ein Lehrer, der hirngerecht unterrichten will, muss dies eben so tun, dass das Gehirn auch volle Leistung bringen kann. Das bedeutet, das ein Lehrer, dieses mit Überzeugung tun muss. 2/3 der Infos wird über Körpersprache vermittelt. Einen Eindruck im Positiven, wie im Negativen konnte ich grad in meinem FSP darüber gewinnen!!!! Sehr spannend. &lt;br /&gt;
Häufig wird über  zu wenig Didaktik geklagt. Doch letztendlich, so Schmidt, brauchen wir in Wirklichkeit nicht mehr Didaktik, diese folgt ganz von selbst, wenn der Lehrende in der Lage ist in seinem Fach spielen zu können. Dazu braucht es jedoch ein hohes Maas an Kompetenz, Fachwissen. Das macht den wahren Profi aus. Also im Lehrbuch eine Seite weiter als der Schüler zu sein, reicht dafür deutlich nicht! Aus. Also Fachkompetenz erwerben und fleißig studieren. Unsere Schüler wollen wahre Experten  als Lehrer haben. Das bedeutet nicht, dass wir unfehlbar sein müssen, was ja allein aus unserem Menschsein her unmöglich ist, doch Kinder brauchen vertrauenswürdige Info und Informanten.</description>
    <dc:creator>dajaan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dajaan</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-14T19:54:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1367990/#1417048">
    <title>Unterricht vs. Seminar?</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1367990/#1417048</link>
    <description>Liebe Dajaan! Liebe Studierende!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage nach den kreativen, wahrnehmungsfördernden, hirngerechten und experimentellen Seminaren an der Uni halte ich für sehr berechtigt und wichtig! Auf den ersten Blick lässt sich vermuten, das in der Tat kaum solche - und von den zukünftigen Lehrern zu erwartenden -Seminare angeboten werden. Warum ist das so? Eine leichte und wahrscheinlich recht &quot;dünne&quot; Erklärung ist: Eine Vorlesung für Erwachsene ist eben kein Unterricht für Kinder!&lt;br /&gt;
In einer Vorlesung werden Informationen vermittelt an Menschen, die aufgrund Ihrer Schul- (und sonstiger ) Bildung in der Lage sind, diese Informationen (seien sie auch noch so ungeordnet und verwirrend)  zu verarbeiten. Diese Kompetenz der Informationsverarbeitung fehlt den Kindern in der Schule und deshalb muss ein Unterricht ganz anderen Kriterien genügen. &lt;br /&gt;
STOP &lt;br /&gt;
Diese Erklärung hält nicht lange stand.&lt;br /&gt;
Jeder Lehrende - egal in welcher Lehreinrichtung - hat die Pflicht oder sollte den Anspruch haben, die zu vermittelnden Informationen so zu verpacken, dass diese beim zu Informierenden Kreativität beanspruchen (damit fördern), Interessant sind (Interesse kommt von dazwischenstehen, d.h. die Information berührt beide Informationsparteien) neu sind (damit sich das Gehirn nicht langweilt) und einen direkten Bezug haben (das heißt, der Informationsempfänger kann die Informationen im &quot;echten&quot; Leben gebrauchen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie uns diese 4 Forderungen auf typische Aspekte des Pädagogikstudiums übertragen:&lt;br /&gt;
1. Sich mit den Klassikern der Pädagogik auseinander zu setzen ohne danach zu Fragen, wie die Erkenntnisse dieser Klassiker im gegenwärtigen Unterricht umzusetzen sind ist uninteressant.&lt;br /&gt;
2. Eine standardisierte Unterrichtsplanung (GUV) drillmäßig einzuüben und unreflektiert auf jedes Fach, jedes Thema, jede Klasse und letztendlich auf jeden Schüler anzuwenden, schafft Sicherheit - vor allem darin, dass die Unterrichtsqualität  in Zukunft im unteren Qualitätsdrittel zu suchen ist.  Die GUV als Kreativitätsbremse ist eine reine Prüfungsklamotte. Wer von den fertig ausgebildeten Lehrer bereitet seinen Unterricht nach diesem Schema vor? Auch die guten Lehrer - oder gerade diese- planen doch nicht ihren Unterricht nach diesem Schema. Fragen Sie mal einen Lehrerkollegen in Ihrem bevorstehen Praktikum!&lt;br /&gt;
3. Stetiges Wiederholen von bekannten Informationen und Lehrinhalten ist für Lernende nicht nur langweilig, sondern auch gefährlich.  Wenn schon Wiederholung dann bitte mit anderen Verfahren und anderen praxisnahen Beispielen. Das gilt für Grundschüler genauso wie für Studies. Das Gehirn langweilt sich bei Wiederholungen. Mal ehrlich, ist das Erlebnis bei der Wiederholung eines guten Kinofilms wirklich so toll wie bei der Premiere?&lt;br /&gt;
4. Nach welchen Kriterien suchen Studies ihre Seminare aus? Behauptung: Auswahlkriterien sind 1. Wie passt es am besten in meine Terminplanung, 2. Welchen Schein brauche ich noch, damit ich mich zur Zwischen- oder Hauptprüfung melden kann, 3. Wo sind die Scheinanforderungen möglichst gering, 4. Dozent nett oder nicht, 5. was interessiert mich wirklich, 6. Das könnte ich für die Schule gebrauchen.  &lt;br /&gt;
Ich gebe zu, in einem von finanziellen  und organisatorischen Leitlinien geführten Studium sind die Kriterien 5 und 6 absoluter Luxus. Nur, sollten wir uns nicht ab und zu etwas Luxus gönnen. Man gönnt sich ja sonst nichts...&lt;br /&gt;
Also, wählen Sie Ihre Seminare nach den Luxuskriterien aus. Bestätigen Sie damit die Dozenten, denen es wichtig ist, Qualität zu bieten, denen es wichtig ist, zum nachdenken anzuregen, denen es wichtig ist, Kreativität zu fördern, denen es wichtig ist, für die Praxis auszubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hinweis an die Dozenten (also auch in eigener Sache): Manchmal hilft es, sich vorzustellen, dass Ihre Studies Sie nach der Veranstaltung dafür bezahlen. Wir Dozenten  spüren dieses Bezahlungssystem übrigens auch ohne EUrocash. An der Art und Weise, wie die Studies nach der Veranstaltung klopfen (akademischer Applaus) ist ein sehr direktes Feedback. Machen Sie regen Gebrauch davon - oder auch nicht, liebe Studierende!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Sappert</description>
    <dc:creator>WoSa</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 WoSa</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-15T18:54:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1367990/#1405262">
    <title>neue Unterrichtstypen ???</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1367990/#1405262</link>
    <description>Ich frage mich eigentlich das Gleiche. Ich will meinen Schülern auch keinen lehrerorientierten Unterricht mit Vor- und Nachmachen zumuten. Aber wie geht es ganz genau anders? Mit Experimentieren und Wahrnehmen durch die Schüler? Ist es das schon? Wie sieht so ein Ideal-Unterricht à la Schmid aus? &lt;br /&gt;
Ich glaube, das Problem liegt auf der Hand: wir haben den lehrerorientierten Unterricht in unserer Schulzeit als einzig wahre Form kennengelernt und ihn gelebt. An der Uni gestalten sich die Seminare ähnlich: dozentenorientiert. Wie sollen wir denn nun die neuen Formen an der Schule vorleben, wenn wir nirgends eine Chance bekommen, diese kennenzulernen bzw. selbst zu erfahren. So ist es doch überhaupt nicht verwunderlich, wenn wir uns so verhalten, wie wir es kennengelernt haben. Das gibt uns doch schließlich ein Stück Sicherheit, oder nicht? Das, was man nicht kennt, bleibt wahrscheinlich vergessen in der Ecke liegen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruss&lt;br /&gt;
Martina</description>
    <dc:creator>ladewigm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ladewigm</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T23:10:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1367970/#1378917">
    <title>schlechte Lehrer</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1367970/#1378917</link>
    <description>mein Mathe-Grundschullehrer hat mir alles vermiest. Ich war noch nicht  so weit, Mathe schnell begreifen zu können. Er hackte auf meiner Dummheit herum. Bis zur Achten Klasse hing mir das nach, hatte jahrelang immer fünfen, selten eine Vier. Die Achte musste ich wiederholen - und da kam ein Super-Lehrer und holte mich da raus. Seitdem hatte ich nur noch einsen/zweien.</description>
    <dc:creator>Mauzi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mauzi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-08T13:51:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1296093/">
    <title>About me</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1296093/</link>
    <description>Tja, nun soll ich mich hier also outen. O.k. Bin weiblich, hab zwei nette Kinder, nen netten Mann und einige Tiere. So weit so gut. Mache mein zweites Studium und genieße diese Lernzeit sehr. Ziel G.H.-Lehrerin. Natürlich habe ich auch Hobbys. Musik machen, Reiten, Gärtnern, Tanzen........Na halt mal die netten Seiten des Lebens genießen. So das reicht für den Anfang, so long&lt;br /&gt;
Und nun hat es geklappt. Ein neues Layout findest du auf meiner Weblog-Startseit. Du siehst dort den Namensgeber dieser Seite: Dajaan. Mein Pferd. 13 Jahre, Hannoveraner und ein wirklich tolles Pferd. Auf den anderen Fotos aus meiner Privatsphäre kannst du meine Kinder und mich entdecken....</description>
    <dc:creator>dajaan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 dajaan</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T19:39:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1201794/">
    <title>Sitzung 23.11.05 Ordnung das halbe Leben- Unordnung ist die andere Hälfte</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1201794/</link>
    <description>die sitzung handelte von der Ordnung; das Universum hat eine Ordnung, ebenso auch der Mensch: er ordnet vor, zu, nach usw.&lt;br /&gt;
eine Sitzung zum &quot;Begreifen&quot;. Ordnung ist das Halbe Leben- Unordnung ist die andere Hälfte. Seminar 23.11.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechte Hemisphäre des Gehirns wurde in unsere heutigen Sitzung dank Jan Dirks musikalischen Einsatzes mit einem Lied verwöhnt. Doch dann mussten wir der linken Hemisphäre den Vorzug geben und lauschten nun dem etwas linkslastigen Vortrag von Herrn Dr. Sappert über die Ordnungsbedürfnisse und die Fähigkeiten unseres Gehirns. Anhand von (eben doch pädagogisch wertvollen ) Überraschungseiern konnten wir erfahren, dass wir, sobald wir denken ,ordnen.&lt;br /&gt;
-	ordnen ist also mehr als ein Hobby , sondern ist eben gerade die Fähigkeit des Gehirns, Dinge in eine Reihenfolge zu stellen.&lt;br /&gt;
-	Ordnung ist also das halbe Leben. Ordnung ist der Ausgleich der Unordnung. Das leuchtet ein.! Alles was wir finden hat eine Ordnung. Indem erkennen dieser Ordnung liegt das Denken.&lt;br /&gt;
-	Ordnung drückt aus , was man vorfindet, so in Musik Bildern. .Sie brauchen eine Ordnung , um einen Sinn zu ergeben&lt;br /&gt;
-	Ordnung befriedigt das Bedürfnis nach Sicherheit ( Hierachien)&lt;br /&gt;
-	Der Mensch strebt nach Ordnung. Doch dazu bedarf er Ordnungskriterien welche sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuordnung- einzelne Elemente werden in Beziehung gesetzt (identifizieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einordnung- mehrere Elemente werden gruppiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überordnung/- Hierachien werden gebildet&lt;br /&gt;
Unterordnung      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorordnung/      &lt;br /&gt;
Nachordnung- ist die Voraussetzung für eine chronologische Gliederung     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anordnung- ist das bilden einer Struktur     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiordnung- nun ist jeder Anordnung etwas beizuordnen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Schul/ unterrichtstyp sorgt nun aber leider für den Verlust dieser Ordnungsfähigkeit.  &lt;br /&gt;
Zum Glück aber kann das Gehirn diesen Verlust aber zurückerlangen! Das sind doch      &lt;br /&gt;
wunderbare Aussichten.</description>
    <dc:creator>dajaan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 dajaan</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T17:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1367990/">
    <title>Unterrichtstypen</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1367990/</link>
    <description>Unterrichtstypen: 14.12.05&lt;br /&gt;
-	Vor/Nachmachunterricht ( wir haben ihn Ajanta genannt)&lt;br /&gt;
-	Experimentierunterricht&lt;br /&gt;
-	Wahrnehmungsunterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ajanta bezeichnet in unserem Seminar ab jetzt den Unterrichtstyp, der vom Lernenden nur das Nachmachen verlangt. Der Lerneffekt ohne zu wissen was man da eigentlich lernt/sagt, ist wohl als nicht sehr hoch einzustufen. Dem Schüler wird der Lernstoff von derLehrkraft vorgekaut, in kleinen Häppchen serviert und dann wieder abgefragt. Eigenes Wahrnehmen, Denken, Experimentieren wird hier nicht angefragt. Dieser Unterrichtstyp führt schnell zu unmotivierten Schülern und Studenten. Wir Studenten haben diesen Unterrichtstyp sicher alle zur Genüge kennen gelernt in unserer eigenen Schulzeit. Und sicher resultiert ein großer Teil der Motivationslosigkeit und des Lernfrustes noch daher. Aber auch in der Uni ist dieser Typ doch immer noch der Gängigste. &lt;br /&gt;
Das dieser Unterrichtstyp abzulösen ist, wurde deutlich. Denn das selbst experimentieren, erfragen ,hinterfragen, wahrnehmen weckt ja die eigene Neugier mehr Wissen und Lernen zu wollen. Das leuchtet mir komplett ein, doch. Nachdem ich nun so lange im alten  Ajanta-unterrichtsstil unterrichtet wurde merke ich als Lehrende, wie schnell ich beim eigenen unterrichten da wieder hinkomme. Selbst vorkaue, abfrage.. O. K. eventuell überlegt man sich kleine Variationen, denn.man will es ja besser machen. Doch wollen wir ehrlich sein: Der große Durchbruch ist das ja wohl noch lange nicht. Heißt das also; noch viele Schmidtsche Seminare besuchen. Ist ja o.k.; doch mindestens genauso wichtig wäre es doch, wenn auch andere Uns- Studies Unterrichtende die Unterrichtstypen zur Wahrnehmung und Experimentieren anwenden würden. Denn auch und gerade dann würde die Theorie doch mit der Praxis verschmelzen eine alte Forderung, aber eben immer noch zu erfüllen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage schließt sich für mich an: Wie kann ich Lernzielkontrollen durchführen, die ja noch immer gefordert werden.? Mich würde es interessieren mehr über die  neuen Unterrichtstypen und ihren schulpraktische Umsetzung zu erfahren. Hoffentlich bringt unser Seminarleiter noch ein paar Infos dazu.</description>
    <dc:creator>dajaan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dajaan</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-05T20:40:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1367970/">
    <title>Mathematikblockade</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1367970/</link>
    <description>Mathematikblockade                                                                                                                                                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehirn von Vorschulkindern hat die natürliche Fähigkeit zu lernen. Nur Lehrer vermasseln diese Fähigkeit oft durch eine falsche Form des Lehrens. Das ist ihnen aber oft nicht bewusst. Blockaden entstehen. Die meisten Lehrer wollen verständnisvoll erklären. Das ist eben falsch. Lehren-Erklären sind ganz unterschiedlichen Geschehen. Das Sprechen, also auch Erklären, ist ein bewusstes neuronales Geschehen. Da aber das Gehirn nicht gleichzeitig zwei neuronale Geschehen erzeugen kann, kann auch Lehren und Erklären nicht zur selben Zeit stattfinden. Der Lehrer, der lehrt, ist stumm. Er sagt nichts .Das heißt also: Lehren und erklären gehen nicht miteinander, denn wenn gesprochen wird, wird nichts gelernt, da sich das Gehirn das gesprochene nicht merkt. Im wesentlichen müssen Lernprozesse also ohne Sprache ablaufen! Lehrer lehrt durch Zeichen (Quadrat). Um einen Prozess zu lehren bzw. zu erlernen ist gesamtes System erforderlich: Abschauen, Mitmachen, Kontrollieren, Wiedergeben. Das Prinzip kann man gut bei kleinen Kindern sehen . Ein Beispiel: Ein Vater will einen Weihnachtsbaum in den Tannenbaumfuß stellen.  Dazu muss er den Baum kürzen. Mit einer Motorsäge bewaffnet tritt er an den Baum, setz den einen Fuß auf den Stamm, macht die Motorsäge an und setz die Säge an die markierte Stelle. Das 4-jährige Kind hat die Handlung des Vaters sehr genau abgeschaut. Nun selbst mit einer Spielmotorsäge  bewaffnet ahmt er die Handlung nach. Macht also mit, blickt zur Seite, kontrolliert sich und gibt die Handlung des Vaters Detailgetreu wieder. Alles geschah ohne Worte (Säge war ja eh zu laut) und ohne Anleitung&lt;br /&gt;
Ich denke, dass dies ein super Beispiel für unsere Art des Lernens ist, was wir von Kindertagen ja eben auch anwenden. Sich dieses Prinzip natürlich auch in der Schule nutzbar zu machen ist mir sehr einleuchtend. &lt;br /&gt;
Ein tolles Gegenbeispiel wie man es nicht machen sollte ist dagegen dieses: Ein Lehrer malt ein Quadrat an die Tafel und sagt: Das ist ein Quadrat. Damit ist für den Schüler der Zugang zum Quadrat und zum Rechnen zerstört.  Es wäre sinnvoller gewesen, dass der Lehrer ohne Worte aneinanderhängende Quadrate an die Tafel malt, bis diese schließlich ein großes Quadrat ergeben. Die Kinder beginnen während des Anmalens zu zählen, entdecken ein System und dass z. B. nur die Außenkanten gezählt werden müssen, um die Summe aller Quadrate zu erhalten.&lt;br /&gt;
So also können Kinder erfahren, was Rechnen im Zusammenhang mit Mathematisieren bedeutet.&lt;br /&gt;
Tja, das hätte man alles natürlich vorher wissen sollen, nun leide ich unter einer erworbenen Mathematikblockade, aber.Dank unserem Prof. soll es ja noch Hoffnung geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Sitzung lernten wir den Regelkreis kennen am Bsp. Von Das Auto von Lucio,&lt;br /&gt;
dirigiert und vorgesungen von Jan Dirk. (Herzlichen Dank) &lt;br /&gt;
Es gibt demnach einen Sollwert, in unserem Fall ist das die genaue Version wie Jan Dirk uns Das Auto von Lucio vorgesungen hat.&lt;br /&gt;
Dann gibt es einen Regler , dieser ist bei uns Jan Dirk gewesen.&lt;br /&gt;
Auf den Regler folgt die Einstellung, die Regelung und schließlich die Kontrolle des Lernenden. So, dass war nun die Theorie dazu und nun ist Schluss.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dajaan</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-05T20:35:23Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dajaan.twoday.net/stories/1234520/">
    <title>Unterrichtsvorbereitung</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1234520/</link>
    <description>Nun nocheinmal&lt;br /&gt;
Die Lehrkraft stellt unsystematisch Nahrungsmittel auf einen Tisch. Schüler betrachten. Lehrerin sortiert nun ,ohne Erklärung nach Frühstück, Mittag, Abendessen die Nahrungsmittel. Schüler beobachten und begreifen dann die Sortierung. Sie können sie nun beschreiben.(Kriterien bennen) Für 2.3.Klasse&lt;br /&gt;
Ich nehme als Variation Gydes Anmerkung dankend auf: Ja, natürlich dürfen Kinder auch selbst ordnen, zuordnen..... damit sie selbst ein Ornungssystem erstellen.</description>
    <dc:creator>dajaan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 dajaan</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T22:07:09Z</dc:date>
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    <title>Unterrichtsidee</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1311634/#1357872</link>
    <description>Hallo Christina,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
leider kann ich deine eMail-Adresse nicht finden, daher schreibe ich jetzt in deinen Weblog. Ich hatte dir ja erzählt, dass ich in den Semesterferien mein Blockpraktikum mache. Ich habe eine 7. Klasse einer IGS und würde gerne ein Theaterstück mit den Schülern in den sechs Wochen umsetzen. Ich habe die Klasse in Deutsch und in Kunst und da würde sich das gut anbieten. Hast Du eine Idee für ein Theaterstück, das sich eignen würde bzw. ein Thema, das man gut umsetzen könnte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Martina</description>
    <dc:creator>ladewigm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ladewigm</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T19:56:55Z</dc:date>
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    <title>Neujahr</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1311634/#1349411</link>
    <description>Liebe Tina,&lt;br /&gt;
ich wünsche die und deiner Familie ein frohes und gesundes neues Jahr!!!&lt;br /&gt;
Du hast ja einen super Beitrag in deinen Weblog eingestellt! Wow!&lt;br /&gt;
Sehr informativ und wie immer bei dir: auf den Punkt gebracht.&lt;br /&gt;
Ich freu mich schon auf die nächste Sitzung mit dir, gibt`s wieder Schoki???&lt;br /&gt;
Viele liebe Grüsse von Gyde und Familie&lt;br /&gt;
P.S.: Ich habe mich durchgerungen, das Linguistik-Mittelseminar im Januar mache ich mit.</description>
    <dc:creator>bellaitalia</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-01-02T19:47:21Z</dc:date>
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    <title>Einen guten Rutsch!</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1311634/#1335264</link>
    <description>Liebe Christina,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute für das Neue Jahr! Rutscht gut rein! Ich hoffe, es klappt im Januar mal mit einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa. Ich wünsche uns weiterhin viel Spaß am Studieren und dass wir unserem Ziel, Lehrerinnen zu werden, im kommenden Jahr ein Schritt näher kommen...:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz liebe Grüße&lt;br /&gt;
Martina</description>
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    <dc:date>2005-12-29T11:41:59Z</dc:date>
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    <title>Drei Affen</title>
    <link>http://dajaan.twoday.net/stories/1311634/</link>
    <description>Wie den drei Affen ergeht es unseren Schülern meistens im heutigen Unterricht in den Schulen. Die Schüler bekommen kaum auditive, visuelle oder Sprachangebote. Sie bekommen aufgrund unserer Unterrichtsformen keine Sinnesreize, die das Gehirn anregen. Dann arbeitet es auch nicht. Haben wir doch gelernt, das betrachten, wahrnehmen das Hirn anregt. Ohne Sinnesanregung/Reize schweift das Gehirn in eine andere,&quot;schönere &quot; Welt ab!&lt;br /&gt;
Das Beste Unterrichtsmittel um neuronale Verbindungen herstellen zu können, ist die-Pause/ Stille. &quot;Einfach mal den Mund halten&quot;. Diese Pause hat noch eine Zwillingsschwester:&lt;br /&gt;
Die Gehirnpause. Kinder , gerad in der Grundschule brauchen diese Pausen---soll auch gegen Hyperaktivität/ Konzentrationsproblemen helfen. Eine Pause &quot;macht das Gehirn am&quot;, um spielen zu können!!&lt;br /&gt;
Frage:&quot;Wie sieht das Gehirn nach verschiedenen Veranstaltungen aus?&quot;  Jeder Komilitone erinnert sich an ein positives oder negatives Wort aus einer Veranstaltung der letzten Woche und gemeinsam im Takt spicht die Studentenschaar diese. zeigt, wie die neuronale Situation im Gehirn des Studenten ist. Es bleibt meist nur eine Stimmung und über und unsortierte Begriffe....&lt;br /&gt;
Nichts im unterricht zu seheh anzubieten bedeutet, sinnl. Wahrnehmung im Unterricht nicht stattfinden zu lassen. Nichts hören im Unterricht. Ist eigentlich das Schlimmste, da das Gehirn zu allererst auf das Hören angewiesen ist, erst wenn es nichts hört ,werden andere Sinne angeregt. &lt;br /&gt;
Heute sollte man regelmäßig Geräuschpausen oder Hirnpausen einlegen. Diese Problem bestand früher nicht, da viel im Unterricht gesungen wurde. Deshalh Tipp. Schularbeiten /Lernen darf ruhig bei Musik, die man mag!!!!! gemacht werden. Öffnet das Gehirn, läßt es anspringen.         Es folgt eine Pause für die rechte Hemisphäre  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr stimmungsvolles und entspannendes Saxophonsolo. Dank dem Musiker!!!!!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler dürfen im Unterricht nicht sprechen, das läßt ja auch die gegenwärtige Unterrichtsgestaltung gar nicht zu. Frontal -unterricht ist das Problem. Frontalunterricht ist wie Front-( so Schmidt).militärisch, ein Verfahren ,das für den Angriff ausgelegt ist nach dem Motto:&quot; Alles hört auf ein Kommando..&quot; Nun denn; die Folgen diese Unterrichts sehen wir täglich. -Ideenarmut,Unkreativität; Egoismus durch Mangel an Sozialkompetenz, Werteverfall..&lt;br /&gt;
Doch wie auch soll ein Schüler Werte, Selbstwerte erwerben, wenn in unseren Schulen Schülern eben genau diese Wertschätzung nicht entgegen gebracht wird. Nichts sagen zu dürfen, Hemmungen vor Fehlern zu haben ist eben falsch. Wir müssen für uns lernen, dass das Gehirn keine Fehler macht, sondern die Methode ist die falsche, der Lehrende lehrt nicht so, das es verstanden wird.&lt;br /&gt;
Solche gravierenden Fehler führen zu den Phänomenen der Dyskalkulie und Legasthenie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frontalunterricht lähmt also demnach unser Gehirn, anstatt es anzuregen.&lt;br /&gt;
Für den eigenen Unterricht sollte das Gehörte bedeuten: Halte Hirnpause im Unterricht ab                                                                                                        &lt;br /&gt;
Laß den Schüler reden                                                                                                        &lt;br /&gt;
biete ihm etwas Hörbares, zu erhöre                                                                                                        &lt;br /&gt;
ndes an                                                                                                        &lt;br /&gt;
Schüler soll sich beteiligen dürfen&lt;br /&gt;
deshalb brauchen wir neue Form der Unterrichtsorganisation, eben hirngerechten Unterricht, d.h. der Schüler ist der Unterrichtende selbst. Der Lehrer übernimmt die Moderatoren und Pädagogenrolle.... . Bin gespannt wie es weitergeht......Fortsetzung folgt</description>
    <dc:creator>dajaan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 dajaan</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T20:04:29Z</dc:date>
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    <title>Wo???</title>
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    <description>Wo ist es denn? Das absolut interessante Mehr-Wissen über dich? Schade.&lt;br /&gt;
Ich hoffe euch geht es gut, inklusive der Schafe!&lt;br /&gt;
Bis MIttwoch!&lt;br /&gt;
LG Gyde</description>
    <dc:creator>bellaitalia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bellaitalia</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T21:21:33Z</dc:date>
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    <title>Hallo!</title>
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    <description>Vielleicht erscheint dein Text auch nur  bei mir nicht?&lt;br /&gt;
Ärger dich nicht, du kannst das bestimmt morgen in der Sprechstunde klären.&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir eine gute Nacht, schlaf schön und bis morgen, LG von Gyde</description>
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    <dc:date>2005-12-13T22:00:08Z</dc:date>
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    <title>Hallo Gyde</title>
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    <description>Danke für den netten Kommentar und die Anregung. Ja, ich denke es wäre sicher im Sinne des Lernens und Lehrens richtig, die Kinder selbst agieren zu lassen. Liebe Grüße</description>
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    <title>Respekt</title>
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    <description>Schön hast du das gemacht. Könnten (oder sollten) nicht aber auch die Schüler die Sortierung vornehmen, um dann aus eigener Initiative Ordnungskriterien zu entwickeln?&lt;br /&gt;
Liebe Grüsse von Gyde</description>
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